Wie tickt deine Organisation?
Wie wird in deiner Organisation entschieden und zusammengearbeitet? Zehn kurze Fragen aus deinem Arbeitsalltag – am Ende bekommst du einen Überblick über eure Spannungsfelder.
10 Fragen · ca. 3 Minuten · nichts wird gespeichert · du musst keine persönlichen Daten eingeben
EntscheidungAutonomieKoordinationMarktzugHierarchie & Sicherheit
10%
Dein Spiegel
Muster-Profil
Kein Reifegrad, keine Note. Wo steht ihr je Dimension — zwischen klassisch-hierarchisch und dezentral-selbstorganisiert?
Spannungen
Warum wir das fragen
Jede Dimension ist in der Organisationsforschung verankert:
- Entscheidung. Wer nah an der Arbeit entscheidet, entscheidet besser: Autorität sollte der Sachlage folgen, nicht dem Rang (Mary Parker Follett, „law of the situation“); Wertschöpfung fließt von der Peripherie nach innen (Niels Pflaeging, Org Physics).
- Autonomie. Selbst über Vorgehen und Mittel zu bestimmen ist ein psychologisches Grundbedürfnis und Motor intrinsischer Motivation (Deci & Ryan, Selbstbestimmungstheorie); jede Freigabeschleife ist zugleich eine Warteschlange (Lean, Reinertsen).
- Koordination. Guter Fluss braucht schlanke Nahtstellen statt Abstimmungs-Overhead: klar geschnittene Team-Schnittstellen und offene Information schlagen Status-Meetings (Team Topologies; McChrystal, „shared consciousness“).
- Marktzug. Wert entsteht, wenn der Markt zieht, nicht wenn ein Plan drückt (Lean-Pull, Taiichi Ohno); der einzige gültige Zweck eines Unternehmens ist, einen Kunden zu schaffen (Peter Drucker).
- Hierarchie & Sicherheit. Ob Menschen offen widersprechen und aus Fehlern lernen, ist der am besten belegte Faktor für Teamleistung: psychologische Sicherheit (Amy Edmondson; Google, Project Aristotle) — und Angst raus (W. E. Deming).
Das Ergebnis steckt komplett im Link — bei uns wird nichts gespeichert.